Tele-MTR: MRT-Untersuchungen remote steuern - herstellerneutral und in Echtzeit
Unbesetzte Nachtschichten, MTR-Engpässe an einzelnen Standorten, Verbünde mit dünner Personaldecke: Mit REMOTE-SCAN unterstützt eine MTR die Untersuchung von dort, wo sie gerade ist - das Gerät bleibt ausgelastet.
- 01Herstellerneutrale Remote-Steuerung am MRT
- 02Echtzeit - Bild, Ton und Gerät
- 03Angebunden an RIS, PACS und WEBstudio
Drei Gründe.
Gerät remote bedienen
Eine MTR steuert und überwacht die MRT-Untersuchung von einem anderen Standort aus. Eingaben wirken unmittelbar am Gerät - herstellerneutral, direkt im Untersuchungsablauf.
Direkter Draht in den Raum
Gesicherte Bild- und Tonverbindung in den Untersuchungsraum: Die Remote-MTR spricht mit Patient und Team vor Ort, ohne spürbare Verzögerung im Ablauf.
Im gewohnten Workflow
Auftrag und Termin kommen aus dem RIS, die erzeugten Studien laufen ins PACS und stehen standortübergreifend zur Befundung bereit - auch teleradiologisch über WEBstudio.
In drei Schritten zur Remote-Unterstützung am MRT
- 01
Workflow-Check
Wir nehmen auf, welche Standorte, Geräte und Dienste betroffen sind, und prüfen je Modalität, ob sie sich remote einbinden lässt - inklusive Netz und Besetzung vor Ort.
- 02
Anbindung & Testbetrieb
REMOTE-SCAN wird an MRT, RIS und PACS angebunden, Video und Steuerung eingerichtet. Im Testbetrieb begleitet die Remote-MTR erste Untersuchungen parallel zum Team vor Ort.
- 03
Echtstart & Betreuung
Schulung der MTR beider Seiten, Echtstart, laufender Betrieb - auf Wunsch mit 24/7 Service Desk und Monitoring der Verbindung aus unseren Managed IT Services.
Häufige Fragen zu Tele-MTR
Kurz beantwortet - was Radiologie, MTR-Leitung und IT am häufigsten fragen.
Was ist Tele-MTR?
Tele-MTR ist die Remote-Unterstützung und -Steuerung radiologischer Untersuchungen - vor allem am MRT - durch eine Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) von einem anderen Standort aus. Über eine gesicherte Echtzeitverbindung bedient sie die Modalität und kommuniziert mit Patient und Team vor Ort. REMOTE-SCAN ergänzt damit die Teleradiologie um die Geräteebene.
Ersetzt Tele-MTR die MTR vor Ort?
Tele-MTR unterstützt und ergänzt die Untersuchung remote. Welche Besetzung am jeweiligen Standort erforderlich bleibt, hängt von Untersuchungsart, Geräten und den geltenden Vorgaben - unter anderem aus StrlSchG/StrlSchV - ab und ist projekt- und standortabhängig zu klären. Einen Überblick gibt unser Ratgeber Tele-MTR rechtlich.
Welche Geräte und Hersteller werden unterstützt?
REMOTE-SCAN ist herstellerneutral ausgelegt und auf die Remote-Unterstützung von MRT-Systemen verschiedener Hersteller ausgerichtet. Welche Modalitäten an Ihrem Standort konkret eingebunden werden können, prüfen wir im Rahmen der Projektanalyse anhand von Gerätetyp, Schnittstellen und Standortbedingungen.
Wie sicher ist die Verbindung?
Die Verbindung wird gesichert übertragen; Patientendaten bleiben innerhalb der Einrichtung beziehungsweise des definierten Verbunds. Authentifizierung, Verschlüsselung und Netzanbindung werden im Projekt festgelegt und auf die vorhandene Infrastruktur abgestimmt - auf Wunsch betrieben und 24/7 überwacht durch unsere Managed IT Services.
Wie integriert sich Tele-MTR in RIS und PACS?
REMOTE-SCAN greift auf Auftrag und Termin im RIS zu; die erzeugten Studien laufen in das PACS und stehen dort standortübergreifend zur Befundung bereit. So arbeitet die Remote-MTR im gewohnten radiologischen Workflow, ohne Medienbruch zwischen Geräte-, Organisations- und Befundebene.
Fachlich geprüft: Projektingenieur Teleradiologie / Modalitäten Stand: 2026-08 Quellen: StrlSchG/StrlSchV, DICOM
Normen (DIN, StrlSchG/StrlSchV, MDR, IHE) ändern sich - bei konkreten Projekten prüfen wir den aktuellen Stand. Bei Fragen erreichen Sie uns direkt - telefonisch oder per E-Mail.
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